Ultra HD Fernseher – die Zukunft von HD

Wer kann sich nicht noch daran erinnern, wie er seine erste DVD geschaut hat? Der Tausch der Videokassette gegen eine DVD war ein Meilenstein im Punkto Qualität. Und auch andere Vorteile gab es: man brauchte weniger Platz und die Filme waren preiswerter. Wer nicht sofort auf den neuen Trend aufgesprungen ist und noch VHS-Kassetten gekauft hat war schnell out. Doch heutzutage lachen Filmfans nur laut, wen man ihnen eine DVD unter die Nase hält. Der neue Standard Full HD kam schnell mit der Blu-Ray. Doch die eingefleischten Kino-Fans kann man auch damit nicht mehr hinter dem Sofa hervorlocken – die neue Technik heißt Ultra HD oder auch 4K. Vor kurzem hat die BDO die neuen 4K Standard für 4K Blu-Rays veröffentlicht. Endlich kommen bald Inhalte in der neuen UHD-Auflösung.

4k blu ray

Im Bereich Musik lebt die Vinyl-Platte gerade einen Wiederaufstieg – allerdings ist das im Videomarkt nicht so. Die technische Entwicklung kann den Videofans nicht schnell genug gehen. Vor kurzem erst haben sich alle meinem Full HD TV eingedeckt und schon steht die nächste Technik in Form von 4K Fernseher auf der Matte. Die Auflösung ist 4-mal so hoch und die Namen dafür vielseitig: 4K, UHD, Ultra HD, UHDTV. Die Standardauflösung im Consumer-Bereich liegt derzeit bei 3840×2160 Pixel. Doch die Hersteller sind schon einen Schritt weiter und entwickeln an der 8K Auflösung – diese soll der Nachfolger für 4K werden – allerdings erst in ca. 6-8 Jahren.

Inhalte gibt es wie gesagt noch wenige. Den ersten Schritt in diesem Bereich hat YouTube gemacht – es war die erste Plattform, die es möglich gemacht hat Videos in dieser Auflösung zu betrachten. Aber ohne das passende Display bleibt die Qualität versteckt. Deswegen ist es wichtig einen 4K TV zu kaufen. Wichtig dabei: Achten Sie auf das richtige Modell – Testberichte lesen ist das A und O. Es gibt so viel zu beachten: Welche Anschlüsse hat der TV? Welche Codecs werden unterstützt? Welche Display-Größe soll es sein? Informieren Sie sich also genau.

Ein Trend der für die neue Technik spricht – die Fernsehergeräte werden immer größer und die Wohnzimmer wachsen nicht mit – deshalb müssen die Konsumenten auf eine höhere Auflösung setzten – da sonst die Qualität leidet – der Sichtabstand ist hier der wichtigste Punkt.

Insgesamt wird 4K zukunftsweisend sein. In einigen Jahren wird keiner mehr von Ful HD reden sondern nur noch von 4K.

Weitere Infos: http://www.blu-raydisc.com/en/

Gegen Verschwendung: Coffee-to-Go mit eigener Tasse

Inzwischen ist auch in Deutschland das Problem des Mülls durch Verpackungen angekommen. So schlagen immer mehr Politiker vor, dass man den klassischen Coffee-to-Go in Mehrwegbechern deutlich günstiger verkaufen soll um Müllvermeidung zu fördern. Noch weiter gehen sogar Vorschläge nach denen man seine eigene Tasse mitbringen soll um diese Befüllen zu lassen – die Idee ist gut allerdings glaube ich nicht, dass diese in Deutschland durchsetzbar ist. Es sei denn, der Kaffee ist dann deutlich – also wirklich deutlich – billiger.

Vorschläge sind, dass man beispielsweise einen Preisnachlass von 10 Cent bekommt wenn man auf einen Pappbecher verzichtet. Teilnehmende Gastronomiebetriebe, Ketten und Bäckereien sollen dies mit Plakaten deutlich machen. Die Kampagne soll unter dem Namen Becher-Bonus laufen. Inwieweit der Handel da mitmacht ist fraglich – warum sollte er auf etwas Geld verzichten.

beste kaffeemaschine

Andere Politiker sagen auch, dass man eigentlich nicht die Kaufleute in die Pflicht nehmen darf – denn es geht ja um das Verhalten der Verbraucher generell. Es geht also um ein Umdenken – und das erreicht man nicht mit einem Becher-Bonus das ist meine Meinung.

Andere Experten stellen auch das Thema Hygiene in Frage – was zum Beispiel ist wenn der Kunde vom Gastronomen einwandfreien Kaffee in eine nicht ganz saubere Tasse bekommt und ihm danach schlecht wird – wer haftet jetzt und wie soll das entschieden werden? Dementsprechend sind also auch rechtliche Fragen zu klären. Dies ist meiner Meinung nach ein sehr sehr großes Problem.

Ich bin ganz weg davon – ich trinke meinen Kaffee nur noch daheim mit meiner neuen Kaffeemaschine. Diese habe ich auf Grund von Hinweisen dieser Seite gekauft: http://www.beste-kaffeemaschine.net – kann ich nur empfehlen – sehr ausführliche Ratgeber und gute Produktempfehlungen.

Ales erstes hatte ich eine Padmaschine – nach einiger Zeit hat mir der Kaffee daraus allerdings so gar nicht mehr geschmeckt. Deshalb bin ich auf eine klassische Kaffeemaschine mit Mahlwerk umgestiegen (den Testsieger von hier: http://www.beste-kaffeemaschine.net/mit-mahlwerk/) Und ich bin wirklich Zufrieden – ein sehr gutes Modell und dank des Mahlwerks schmeckt der Filterkaffee wirklich gut – auch in einer Thermoskanne über den Tag verteilt.

Noch ein paar Fakten zum Cofee to Go die wirklich beeindruckend sind. Pro Tag landen rund 7,7 Millionen Becher in Deutschland direkt im Müll. Würde man diese stappeln dann würden sie den Moun Everst rund 85 mal überragen – der Wahnsinn! Und das nur in Deutschland. Außerdem müssten die Becher auch noch aufwändig recycelt werden da sie beschichtet sind – sie verrotten nicht einfach.

Quelle: http://www.daserste.de/information/ratgeber-service/haushaltscheck/service/coffee-to-go-fluch-oder-segen-100.html

AIOs sind zurück – kompakte Computer im Test

Der große Vorteil: Mit einem All-in-One-PC-System spart man wirklich Platz auf dem eigenen Schreibtisch. Während man bei einem klassischen Desktop-PC immer einen Tower und einen Monitor dastehen hat ist ein AIO die Kombination aus beidem. Tastatur und Maus liegen oft bei und lassen sich bequem per Bluetooth verbinden. Auch ein Touchscreen gehört fast schon zum Standard bei diesen Modellen. Das innere dieser PCs besteht aus aktuellem Notebook Technologie – man findet dort alles wieder, was auch in leistungsstarken Laptops verbaut ist. Intel Core-Technik für ein schnelles System und geringem Stromverbrauch beispielsweise. Auch Modelle mit Quad-Core-Prozessoren gibt es auf dem deutschen Markt – diese haben dann besonders viel Leistung. Für Gamer gibt es auch spezielle recht schicke Modelle die speziell auf hohe Leistung getrimmt sind – viele setzten dabei dann auf NVidia-GEFOCE-Grafikkarten.

all in one pc test
Günstig und gut – AIO PCs

Vor allem als Mutlimedia-PCs für Familien eigenen sich diese Geräte bestens. Sie sind mit allen notwendigen Eigenschaften ausgestattet. Auch ein DVD- und Blu-Ray-Laufwerk gehört zum Standard. Ist ein HDMI-Anschluss dabei kann man den PC sogar mit dem eigenen 4K Fernseher verbinden und so Filme wie im Kino schauen. Auch über Festplattenspeicher muss man sich eigentlich keine Gedanken mehr machen – diese sind inzwischen so groß, dass sie für jeden normalen Menschen problemlos ausreichen.

Einen guten Bedienkomfort kann man problemlos erwarten wenn man einen All in One PC mit Windows 10 kauft – dann ist man auf der sicheren Zeit und hat alles was man braucht. Auch USB 3.0, WLAN, Gigabit LAN sowie ein Tv-Tuner gehören bei diesen Geräten zum Standard und lassen smit keine Wünsche offen. Von den großen Herstellern wie HP, Lenovo oder Dell gibt es dann Modelle in jeder Preisklasse – angefangen bei 500 bis weit über 2000 Euro ist alles möglich.

Alles in einem – der All in One Computer

Wer einen günstigen Computer sucht der PC und Monitor vereint der ist mit einem All in One Modell bestens beraten. Es gibt sehr viele unterschiedliche Komplettsysteme. Wichtig bei diesen PCs ist, dass man vor dem Kauf ganz genau weiß wofür man ihn verwenden will – denn Aufrüsten ist oft nur schwer möglich. Lediglich den Arbeitsspeicher und die Festplattengröße kann man oft problemlos aufrüsten – mehr allerdings auch nicht. Trotz der sparsamen Bauweise sind allerdings alle wichtigen Komponenten vorhanden. Die meisten Hersteller setzten dabei auf bekannte Laptop-Technik. Man bekommt also im Grunde einen Laptop im Monitor.

So sind eigentlich fast alle AIOs mit einer integrierten Webcam ausgestattet – so kann man genauso einfach und bequem wie mit einem Notebook einfach per Skype chatten. Die Tera-Byte Marke im Sachen Speicher überschreiten eigentlich alle neuen Modelle. Das reicht für die eigenen Dokumente, die eigene Musik und Filme definitiv aus. Auch auf USB 3.0 muss man eigentlich nicht verzichten. Oft dabei sind auch schnelle SSD HDDs auf denen das Betriebssystem läuft – somit bekommt man einen wirklich schnellen AIO. Wer will kann das Modell per HDMI auch an den TV anschließen und so damit den Blu-Ray-Player ersetzten.

Viele All in One PC Testberichte bestätigen, dass es vor allem darauf ankommt, dass man sich vor dem Kauf entscheidet wofür man den AIO braucht. Kauft man dann das richtige Modell ist man eigentlich recht lange mit dem AIO zufrieden und wird ihn deutlich länger behalten als einen Desktop-Rechner. Umso wichtiger ist es aber sich vor dem Kauf genau zu informieren um eben nicht unglücklich zu sein mit seiner Wahl. Wir empfehlen deshalb im Netz nach Bestenlisten oder Testberichten zu schauen – so findet man dann doch recht einfach ein passendes Modell. Vor allem für PC-Neulinge sind die Geräte spannend – da alles so einfach geht – kein Zusammenbauen – einfach Aufbauen und loslegen – eine geniale Technik.

UHD TVs von Samsung – die Knaller des Jahres

UHD und einen Touch HDR

Der neue Samsung KU6490 hat wie sein Vorgänger auch die mega starke UHD-Auflösung. Aber Samsung lässt die LEDS in der Hintergrundbeleuchtung auch mit etwas erweitertem Farbspektrum durchleuchten. Dadurch entstehen kräftige aber auch deutlich natürlichere Farben. Samsung nennt das nicht HDR – ist es auch nicht – sondern Active Crystal Color – auch andere Hersteller haben ähnliche Technologien im Programm – nennen sie aber anders. Dennoch kann der KU6409 auch HDR Filme wiedergeben. Diese sind deutlich farbenfroher als normale Full HD Movies. Dennoch ist es kein echtes HDR – das gibt es nur bei der deutlich teureren SUHD-Reihe – in der Mittelpreisklasse des KU6409 dagegen bekommt man eben nur ein Pseudo-HDR.

Das Wunschprogramm finden

Die Fernbedienung des neuen Modells ist recht schlicht. Nur noch sehr wenige Tasten findet man auf dem Gerät. Vor allem die ganzen Funktionstasten wurden entfernt – auch auf die klassische 10er-Tastatur wurde entfernt. Somit hat man eine wirklich kleine und handliche Tastatur. Zum Wechsel der Lautstärke und der Programme gibt es nur noch schicke kleine chromartige Wippen. Mit dabei auch ein Ring mit vier Richtungs- und einer OK-Taste. Außerdem klassische Menu-Tasten wie Home, Zurück sowie eine Mikrofon-Taste für die Spracheingabe.

Die TV-Fernbedienung des neuen 4K Fernseher läuft mit Bluetooth – sehr angenehm. Auch das Menu des neuen Tizen ist deutlich aufgeräumter. So kommt man schnell und einfach zum Wunschprogramm. Das Ziel von Samsung – in weniger als 3 Klicks oder „Drücks“ soll man zum Wunschprogramm kommen – egal ob es Netflix, Maxdome oder Live-TV ist.

Außerdem soll die neue Fernbedienung auch in der Lage sein weitere Geräte zu steuern. Das klappt bei neuen Geräten mit Geräten, die per HDMI an den TV angeschlossen werden – diese Funktion ist CEC. Über das HDMI Kabel kann der Ultra HD Fernseher das eingehende Gerät erkennen und so Befehle absetzten. Allerdings kann man die Geräte auch per Infrarot mit der Fernbedienung verbinden.

hdr 4k

Achja mit dabei ist auch HDMI 2.0 sowie DVB-T2. Ein wirklich klasse Modell. WLAN und LAN ist auch dabei. Insgesamt ein gelungenes Produkt, dass noch in diesem Jahr 2016 erscheinen wird. Leider kein richtiger HDR TV aber nah darn.

Schärfer ist besser – Ultra HD Auflösung

Das gewisse Extra neben der Fußballbundesliga fehlt den TV-Herstellern dieses Jahr einfach ein Sportgroßereignis um die Verkäufe zu steigern. Letztes Jahr war die WM – das Beste überhaupt um einen neuen TV an den Mann zu bringen. Doch die Hersteller versuchen sich mit aller Gewalt zu wehren und das mit neuen Innovationen.

Ultra HD der Retter

Für viele Hersteller ist die neue Auflösung der Retter gegen sinkende Verkaufszahlen. Doch momentan sollten sie einfach noch enger mit den Content-Herstellern zusammen arbeiten. Viele Konsumenten sehen einfach keinen wirklich Vorteil von UHD gegenüber dem herkömmlichen Full HD und das zurecht. Etwas in den Hintergrund gerückt ist die OLED-Technik – diese sind einfach zu teuer um von den Käufern akzeptiert zu werden. Deshalb haben viele Hersteller inzwischen von der Produktion abgesehen.

Noch mehr als auf UHD setzen die Hersteller auf HDR. Der Vorteil dieser Technik ist, dass sie wirklich für den Kunden sichtbare Veränderungen mit sich bringt. Der Konsument sieht die Unterschiede – ein HDR Bild sieht deutlich anders aus. Doch noch ist diese Technik ganz am Anfang – es gibt kaum Modelle, die HDR unterstützen. Vor allem in Kombination mit der 4K Auflösung.

Nächstes Jahr kommt die EM schauen wir mal, ob das die Verkäufe ähnlich stark treibt wie die WM vergangenes Jahr. Es bleibt zu hoffen – den es liegt auch daran, wie viel Geld die Hersteller dann haben um neue Technologien zu entwickeln.

Wirklich ein Teufelskreis – zu wenig Verkäufe – zu wenig Geld für neue Technik. Hoffen wir, dass die Hersteller trotzdem versuchen uns mit neuen Gadgets zu versorgen. Was wäre das für eine Welt ohne neue Technik. Das gleiche gilt natürlich für Monitore – nur wenn der Absatz von Monitoren steigt werden die Hersteller auch daran setzen diese weiterzuentwickeln. Wer mit dem Gedanken spielt so ein Gerät zu kaufen – sollte sich genau informieren. Nicht alle Geräte sind wirklich zukunftssicher und haben die notwendigen Anschlüsse und Codecs.

Detachables – ein Tablet mit Tastatur

Viele Laptops haben nur eine recht kurze Lebensdauer – nach 3-4 Jahren tauscht man sie oft aus – das gleiche gilt natürlich auch für Tablets. Diese haben eine ähnlich lange Lebenszeit. Seit fast 4 Jahren halten auch Tablets generell immer mehr Einzug in unser Leben – sprich bei vielen Nutzern kommt es zu einer schwierigen Entscheidung – was kaufen? Holt man sich wieder einen neuen Laptop und zusätzlich ein Tablet oder ein neues Tablet – oder kauft man sich besser eine Kombination und kombiniert so ein Tablet und einen Laptop zu einem Tablet mit Tastatur. Diese gibt es in 2 verschiedenen Bauformen: Detachables und Convertibles. Die erstere beschreibt Tablets bei denen man die Tastatur abnehmen kann und nur nach Bedarf an das Gerät anschließt. In dieser Tastatur ist oft zusätzliche Hardware verbaut wie Festplatten oder Arbeitsspeicher. Convertibles dagegen sind komplette Geräte, bei denen man die Tastatur entweder wegklappen oder wegdrehen kann. Beide Geräteklassen haben Vor- und Nachteile. Detachables sind Tablets mit Tastatur bei denen immer noch zwei einzelne Geräte hat, die beide Vorteile vereinen – bei Convertibles hat man ein vollwertiges Notebook – allerdings sind die Geräte als Tablet oft sehr schwer und unhandlich – dies ist der größte Nachteil dieser Gattung.

Windows ist King Tablet

Fast alle Tablets mit Tastatur, die wirklich gut sind, setzten beim Betriebssystem auf Windows. Auch die besten Tablets – oft auch als bestes Tablet auf dem Markt bezeichnet ist dies so. Dies bestätigen auch viele Testberichte – Windows 8 Tablets sind reihenweise auf den ersten Plätzen der Bestenlisten und Ranglisten zu finden. Kein Wunder mit der Einführung von Windows 8 wurde das beliebte Desktop-Betriebssystem endlich auf Tablets und Smartphones portiert. Und mit dem kommenden Windows 10 soll dies noch besser werden. Ein Tablet mit Keyboard, dass auf dieses OS setzt, kann perfekt als Laptop verwendet werden. Wer die „Kacheloptik“ nicht mag kann auch auf den klassischen Desktop zurückgreifen. Im Tablet-Modus lassen sich die Apps und Anwendungen perfekt bedienen und die Handhabung ist sehr gut. Die neuste Erfindung sind Double-OS-Devices. Diese Tablets können live zwischen zwei Betriebssystemen wechseln – das heißt man kann das Tablet im Tastaturbetrieb mit Windows verwenden und im Tablet Modus auf Android wechseln. Dies hat den Vorteil, dass man nicht auf das gewohnte OS verzichten muss.

Tablets im Test

An sich ist Android definitiv besser als Tablet-Betriebssystem als Windows 10 – vor allem, da viele Nutzer es einfach von ihrem Smartphone kennen und es deshalb gerne verwenden. Man muss sich nicht umgewöhnen und kann mit seinem Google-Account einfach alle Apps und Einstellungen synchronisieren. Was natürlich leider nicht geht ist, dass die beiden Betriebssystemen miteinander kommunizieren. Dateien können als beispielsweise nicht ausgetauscht werden. Dennoch eine gute Lösung als Hybrid-Modell.

Marken Tablets schlagen alles

Auch interessant ist die Dominanz von Microsoft. Mit dem Surface haben Sie eigentlich einen neuen Markt geschaffen. Zwar gab es davor schon von anderen Herstellern wie Acer und Toshiba Tablets mit Tastatur – doch Microsoft hat diese Sparte richtig aus der Traufe gehoben. Endlich hochwertige Geräte die die Symbiose der zwei Geräteklassen schaffen. Das Tablet hat alle Vorteile eines Tablets, funktioniert auch bestens als Laptop und kann zusätzlich auch mit einem Stift bedient werden. Natürlich kann man darauf alle gängigen Windows-Anwendungen – und somit auch Office installieren. Besonders gut geeignet sind diese Geräte für Studenten, die oft beides also ein Tablet und einen Laptop brauchen. Auch für Mobile Arbeiter und Geschäftsleute sowie Vertreter ist es ein perfektes Arbeitsgerät.

Also nicht lange warten – sondern endlich ein gescheites Tablet mit Tastatur kaufen.

Ultra HD Monitore – worauf es ankommt bei Tests

Auf den Punkt gebracht haben Ultra HD Monitore einfach eine viermal so große Auflösung als Full HD Modelle. Konkret bedeutet das momentan: 4K Monitore haben eine Auflösung von 3840×2160 Pixel – dies ist deutlich mehr gegenüber dem alten Standardformat Full HD mit nur 1920×1080 Pixel. Warum also 4K? Ganz einfach diese Monitore besitzen die rund Vierfache Auflösung gegenüber Full HD – kurz gesagt auch 4K2K.

Wichtig ist es auf die modernsten Anschlüsse zu setzten. Der bisherige Standard HDMI 1.4 reicht nicht aus um 4K Monitore in der entsprechenden Auflösung zu betreiben – das zeigen diverse Monitor Testberichte. Um die High-End-Übertragung zu ermöglichen sind mindestens HDMI 2.0 Anschlüsse notwendig. Alternativ kann auch der sogenannte Display Port Anschluss verwendet werden. DisplayPort kann genau wie HDMI gleichzeitig Audio-Signale übertragen – ab dem Standard DP 1.2 sind Ultra HD Signale mit 60 Hz möglich – mit DP 1.3 sollen bis zu 8K möglich werden. Wichtig ist es auch beim Kauf auf die passenden Kabel zu achten – nur wer die richtigen Kabel verwendet kann die Übertragung auf verlustfrei durchführen.

neue tvs

Wer einen 4K Monitor kaufen möchte der muss eigentlich kaum auf andere Punkte achten als beim normalen Monitorkauf. Das wichtigste Kriterium ist der Verwendungszweck. Der Klassiker ist das verwendetet Panel – Gamer sollten dabei ganz klar auf die schnellen TN-Panel setzten. Diese sind schnell und vor allem für Gaming und Office-Arbeiten perfekt geeignet.

Grafiker dagegen setzten auf IPS Panel setzten – warum? IPS Panel besitzen eine hohe Blickwinkelstabilität, hohe Farbtiefe und Kontrastwerte sind aber etwas langsamer in der Reaktionszeit. Vorteile entstehen vor allem beim Betrachten von Filmen und Serien und bei Grafikanwendungen.

Eine besonders interessante Frage ist die Größe – dabei gilt eigentlich immer noch die Faustregel – 22 bis 24 Zoll sind vollkommen ausreichend für die meisten Konsumenten. Allerdings gibt es bei Ultra HD Monitoren auch Modelle die deutlich über dieser Zoll-Größe liegen – weit über 30 Zoll sind erhältlich. Beim Format sollte man ganz klar auf Wide-Screen setzten – sprich 16:9 oder 16:10. Die Geister trennen sich bei den neuen Curved Monitor. Diese Display gibt es mit 4K – aber auch Full HD Auflösung – sie sind perfekt für Gamer geeignet. Man kann richtig in die Welt eintauchen und eins werden mit seinem Spiel. Wer also dem neusten Trend folgen will kauft sich am besten einen Curved 4K Monitor.

Preislich gibt es alle Variationen. Von unter 500€ bis weit über 2000€ kann man alles ausgeben – somit entscheidet neben den Testberichten auch der eigenen Geldbeutel darüber welchen Monitor man letztlich kauft.

Abnehmen mit einer Diät

Viele machen immer gleich eine richtige Diät, wenn sie ein paar Kilos verlieren wollen – durch ein paar kleine Tricks lassen sich auch im Alltag eine Kalorien einsparen und man nimmt so einfach neben bei und unbemerkt ab! Wirklich super, oder?

Apfeldiät

Richtig einkaufen

Ein Supermarkt hat im Schnitt rund 10.000 Artikel – warum so viele? Ganz einfach: Desto mehr Produkte und desto größer die Vielfalt ist desto mehr kaufen die Kunden – das zeigen viele Untersuchungen – und das ist der Tod für jede Diät. Denn was wir kaufen essen wir letztlich auch. Umgehen lässt sich das einfach: Kaufen Sie immer im gleichen Supermarkt ein – denn dann wissen sie genau wo sie was finden und kommen an weniger Produkten vorbei, die sie dann als Beikauf doch mitnehmen. Wirklich ein topp Abnehmtipp! Spannend auch ein Vergleich der Abnehmprogramme in einem Diät Vergleich.

 

Trinken hilft bei jeder Diät

Es gibt viele Studien und Untersuchungen zum Thema Trinken – und alle kommen zum gleichen Ergebnis: Wassertrinken sorgt für einen guten Stoffwechsel und somit einen erhöhten Kalorienverbrauch. Pro Liter verbrennt der Körper pro Tag rund 100 Kilokalorien. Und das merkt man sofort. Auch das Trinken von Wasser direkt vor einer Hauptmahlzeit kann helfen – dadurch isst man weniger. Generell ist das ganze sinnvoll – der Magen ist voll und man hat weniger Hunger.

 

Light nicht gut

Light Produkte sind oft nicht die Lösung – warum? Ganz einfach – den Produkten fehlt Fett … dieses wird aber oft mit Zucker ausgeglichen. Letztlich spart man sich gar nichts. Noch dazu kommt, dass man, da die Produkte ja „gut sind“, mehr davon isst – somit ist die ganze „Ersparnis“ so oder so wieder hin! Was lernen wir daraus? Bei einer Diät kann man getrost auf Light-Produkte verzichten.

 

Kohlenhydrate nicht abends

Was vielen Abnehmern schon allein geholfen hat ist folgende Grundregel: Nach 16 Uhr kein Zucker, keine Süßigkeiten und keine Weißmehlprodukte mehr essen. Warum? Abends ist die Insulinempfindlichkeit des Körpers erhöht und aufgenommene Kohlenhydrate werden direkt als Fett eingelagert.

 

Der Schlemmertag

Ständiges Verbieten und sich selber maßregeln sorgt letztlich dafür, dass der eigene Heißhunger immer weiter steigt. Diesem Problem können Sie durch die Einführung eines sogenannten „Schlemmertags“ während ihrer Diätphase umgehen. An diesem Tag darf man (natürlich in Maßen) seinen Gelüsten nachgeben – dann sollte es leichter fallen die restliche Zeit standhaft zu sein.

essen

Sagen Sie Nein!

Lernen Sie Nein zu sagen – gibt es irgendwo etwas umsonst? Dann rennen Sie nicht darauf los sondern lernen Sie nein zu sagen. Das gilt für Probierangebote im Laden oder Backstuben genau wie bei Häppchen in Meetings. Natürlich zählen auch Reste dazu wie beispielsweise die restliche Pizza von gestern.

 

Langsam und mit Genuss essen

Essen wir etwas so nebenbei und ohne volle Aufmerksamkeit so wertet das Gehirn dies oft nicht als komplette richtige Mahlzeit – und wir sind schnell wieder hungrig. Deshalb sollten Sie wenn Sie etwas Essen dies bewusst tun. Versuchen Sie Zwischenmahlzeiten bei Ihrer Diät auf ein Minimum zu reduzieren – das sollte sofort ein paar Kilogramm auf der Waage ausmachen.

 

Starter – aber bitte gesund

Vor jedem Essen einen Gurkensalat oder ein kleines Stück Ananas oder Melone essen wirkt Wunder. Beides ist besonders kalorienarm und wirkt durch den sehr hohen Gehalt an Wasser stark sättigend. Dadurch isst man unbewusst weniger und kann damit rund 20 % der Kalorien einsparen. Das gleiche tritt ein, wenn man zum Essen oder kurz davor ein oder zwei Gläser Wasser trinkt. Bekannter Tipp auch aus vielen Ernährungsplänen.

 

Der Trick mit der Hose

Wen es zwickt und etwas „zuschnürrt“ der kann weniger Essen. Ziehen Sie einfach ihre engste Jeans an und sie werden merken, dass sie sehr schnell sehr viel weniger Essen – logisch passt ja auch fast nichts mehr rein! Das unterstützt wirklich jede Diät!

 

Wir hoffen, dass Sie es jetzt schaffen ohne strickte Diät- und Ernährungspläne endlich abzunehmen! Berichten Sie uns gerne von Ihren Erfahrungen!

 

App-Namen richtig wählen

Der Name einer App spielt eine wichtige Rolle sowohl beim Ranking als auch für die Auswahl der App durch den Nutzer.

Apps

Es ist entscheidend, ob eine App einen Markennamen oder generischen Namen hat. Verfügt eine erfolgreiche App über einen Markennamen, ist es sinnvoll, diesen für Erweiterungen der App zu verwenden. Ein populäres Beispiel hierfür ist die App „Angry Birds“: Es gibt zahllose Erweiterungen, die alle den Markennamen „Angry Birds“ tragen und somit fast zum Selbstläufer werden. Ein aktuelles Beispiel hierfür ist die Erweiterung „Angry Birds Star Wars“. Bereits kurz nach der Veröffentlichung erreichte die App den ersten Platz in der Kategorie „TOP Kostenlos“ unter Spiele in Google Play. Ein Markenname stellt sicher, dass eine App unter einem bestimmten Namen bei gezielten Suchen zu einhundert Prozent gefunden wird.

 Wird eine App komplett neu auf dem Markt eingeführt, sollte ein generischer Name gewählt werden. Ein Beispiel: Für eine App, die das Nettogehalt berechnen kann, sollte ein Name gewählt werden wie „Gehalt – Brutto-Netto-Rechner“ und kein neuer Markenname wie beispielweise „Gebnetr“. Es ist wichtig, dass der Name passende Schlüsselwörter enthält und möglichst kurz die Funktion und den Mehrwert der App beschreibt. Dies ist beim ersten Vorschlag der Fall. Die Chancen, dass jemand im Store nach „Gebnetr“ sucht, sind sehr gering. Eine Verbindung aus Keyword und Markenname sichert dagegen, dass die App gefunden wird („Gebnetr – Gehalt Brutto-Netto-Rechner“).

Es sollte mindestens ein Keyword, nämlich das Hauptkeyword, im Namen der App vorkommen. Ein gutes Beispiel hierfür ist die App „Taschenlampe Tiny Flashlight“ für Android. Sie verbindet das Keyword mit einem Eigennamen. Dies hat den Vorteil, dass die App bei generischen Suchen nach dem Keyword „Taschenlampe“ und auch bei Suchen gezielt nach der App „Tiny“ gefunden werden kann.

Technisch gesehen ist die Länge des Namens begrenzt (Anzahl der Zeichen). Es empfiehlt sich, unter 14 Zeichen zu bleiben, um zu gewährleisten, dass der Name der App in allen Stores auf den Smartphones vollständig dargestellt werden kann. Oder, dass der relevanteste Teil des Namens zumindest sichtbar ist.

 

Bezugsgruppen und Umwelt des Unternehmens

Zu Bezugsgruppen und Umwelt des Unternehmens (St. Galler Management-Modell)

    • Definition Bezugsgruppen / Anspruchsgruppen / Stakeholder: „Die Anspruchsgruppen bzw. Stakeholder eines Betriebes sind alle Wirtschaftseinheiten, die in Beziehung zu dem Betrieb stehen und damit das Handeln des Betriebes beeinflussen und / oder von den Handlungen des Betriebes betroffen sind.“
      • Unternehmen stehen in einem Beziehungsgeflecht mit unterschiedlichen Anspruchsgruppen, die dem Unternehmen einen spezifischen Beitrag erbringen und als Gegenleistung Ansprüche gegenüber dem Unternehmen haben.
      • Relevanz der Stakeholder für das Unternehmen: Einfluss auf die Zielerreichung des Unternehmens.
    • Merkmale der Unternehmensumwelt: Die Bezugsgruppen tauschen sich mit dem Unternehmen – aber auch untereinander – über „Interaktionsthemen“ aus, z.B.:
      • Ressourcen (z.B. Arbeitsleitung, Rohstoffe)
      • Normen und Werte
      • Anliegen und Interessen
  • Merkmale der Unternehmensumwelt Veränderungen in den Umweltsphären beeinflusse die Rahmenbedingungen für das Handeln des Unternehmens:

 

    • Gesellschaft: Mensch als Individuum und in der Gemeinschaft, z.B. Familie, Kultur, Recht, Politik, Religion, etc.
    • Ökologie: Natur im weitesten Sinne: Unternehmen „verbrauchen“ natürliche Ressourcen mit negativen Effekten für die Allgemeinheit
    • Technologie: Technik und technischer Fortschritt (Wissenschaftliche Forschung und F&E-Tätigkeit des Wettbewerbs)
    • Ökonomie: Unternehmen als Teil einer Volkswirtschaft

 

è Identifikation, Analyse und Reaktion auf Differenzen zwischen den Erwartungen der

Anspruchsgruppen und den Zielen des Unternehmens (Issue Management)

Die Bedeutung der Marketingziele

Marketing

Drei Ebenen der Konzeption, von oben nach unten immer konkreter:

  • 1. Festlegung der Ziele – Wo wollen wir hin, was wollen wir erreichen (Markt, Kunden, Wettbewerb)
  • 2. Auswahl der geeigneten Strategie – Wie kommen wir dahin?
  • 3. Ableitung der erforderlichen Instrumente è Marketing-Mix! – Was müssen wir dafür einsetzen?Marketingstrategien sind damit das Bindeglied zwischen den Marketingzielen und dem
  • Grundsätzliche Unterscheidung:
  • Einsatz der Instrumente!
  • Übergeordnete Ziele
  • Handlungs-Ziele
  • Von oben nach unten
  • werden die Ziele konkreter,
  • wird der Zeithorizont kürzer
  • wird der Handlungsspielraum für das Marketing größerDie Ebenen im Einzelnen:
  • Business Mission: Ziele brauchen eine Richtung, in die sie führen. Diese wird im allgemeinen vorgegeben durch den Unternehmenszweck, die Business Mission.
    • Legitimation der Handlungen des Unternehmens
    • Veränderungen innerhalb großer Zeiträume möglich
    • Geringer bis kein Spielraum für Veränderungen
  • Unternehmensgrundsätze, und -leitlinien dienen dazu, den oft vagen Unternehmenszweck zu konkretisieren.
    • Ausrichtung auf Markt, Kunden, Mitarbeiter
    • Grundsätze für die Wahrnehmung des unternehmerischen Handlungsspielraums (Stichwort: “Verantwortung”)
  • Unternehmensidentität: Selbstbild des Unternehmens
    • Unternehmensgeschichte
    • Verhalten des Unternehmens gegenüber seinen Stakeholdern
    • Erscheinungsbild des Unternehmens
    • Allgemeine Informationen zur Unternehmenskultur, Führung, etc.
  • … dann erst wird es konkret
  • Oberziele der Unternehmung: Langfristplanung
    • Die Oberziele des Unternehmens werden üblicherweise im Rahmen der strategischen Langfristplanung für einen Zeitraum von ca. 3 Jahren festgelegt.
    • Können sich – zum Beispiel in Zeiten dramatischer Veränderungen des Makroumfeld des Unternehmens (technologische Entwicklung, Konjunkturveränderung, etc.) – auch in kürzeren Abständen verändern
  • Funktionsbereichsziele: Ziele der Funktionalen Bereiche – “übersetzen” die Oberziele des Unternehmens in Zielvorgaben für die Funktionalen Bereiche (hier: Marketing)
    • Langfristziele der Funktionalen Bereiche: für etwa 3 Jahre, analog zu den Oberzielen
    • Mittelfristziele – üblicherweise im Rahmen der jährlichen Strategie- und Budgetabstimmung
    • Kurzfristziele – für unterjährige Kampagnen und Maßnahmen
  • Zwischenziele: Bei komplexen Organisationen: Zwischenziele für einzelne Geschäftsfelder
    • das können Profit Center oder auch nicht organisatorisch verankerte “gedankliche Konstrukte” sein, die homogene Tätigkeitsfelder des Unternehmens repräsentieren.
  • Unterziele: konkrete Zielvorgaben für die Marketing-Instrumente
    • Hier ist der Handlungsspielraum für das Marketing am größten
    • Unterziele können auch unterjährig schnell an sich verändernde Markt- und Kundenbedürfnisse angepasst werden.