Gegen Verschwendung: Coffee-to-Go mit eigener Tasse

Inzwischen ist auch in Deutschland das Problem des Mülls durch Verpackungen angekommen. So schlagen immer mehr Politiker vor, dass man den klassischen Coffee-to-Go in Mehrwegbechern deutlich günstiger verkaufen soll um Müllvermeidung zu fördern. Noch weiter gehen sogar Vorschläge nach denen man seine eigene Tasse mitbringen soll um diese Befüllen zu lassen – die Idee ist gut allerdings glaube ich nicht, dass diese in Deutschland durchsetzbar ist. Es sei denn, der Kaffee ist dann deutlich – also wirklich deutlich – billiger.

Vorschläge sind, dass man beispielsweise einen Preisnachlass von 10 Cent bekommt wenn man auf einen Pappbecher verzichtet. Teilnehmende Gastronomiebetriebe, Ketten und Bäckereien sollen dies mit Plakaten deutlich machen. Die Kampagne soll unter dem Namen Becher-Bonus laufen. Inwieweit der Handel da mitmacht ist fraglich – warum sollte er auf etwas Geld verzichten.

beste kaffeemaschine

Andere Politiker sagen auch, dass man eigentlich nicht die Kaufleute in die Pflicht nehmen darf – denn es geht ja um das Verhalten der Verbraucher generell. Es geht also um ein Umdenken – und das erreicht man nicht mit einem Becher-Bonus das ist meine Meinung.

Andere Experten stellen auch das Thema Hygiene in Frage – was zum Beispiel ist wenn der Kunde vom Gastronomen einwandfreien Kaffee in eine nicht ganz saubere Tasse bekommt und ihm danach schlecht wird – wer haftet jetzt und wie soll das entschieden werden? Dementsprechend sind also auch rechtliche Fragen zu klären. Dies ist meiner Meinung nach ein sehr sehr großes Problem.

Ich bin ganz weg davon – ich trinke meinen Kaffee nur noch daheim mit meiner neuen Kaffeemaschine. Diese habe ich auf Grund von Hinweisen dieser Seite gekauft: http://www.beste-kaffeemaschine.net – kann ich nur empfehlen – sehr ausführliche Ratgeber und gute Produktempfehlungen.

Ales erstes hatte ich eine Padmaschine – nach einiger Zeit hat mir der Kaffee daraus allerdings so gar nicht mehr geschmeckt. Deshalb bin ich auf eine klassische Kaffeemaschine mit Mahlwerk umgestiegen (den Testsieger von hier: http://www.beste-kaffeemaschine.net/mit-mahlwerk/) Und ich bin wirklich Zufrieden – ein sehr gutes Modell und dank des Mahlwerks schmeckt der Filterkaffee wirklich gut – auch in einer Thermoskanne über den Tag verteilt.

Noch ein paar Fakten zum Cofee to Go die wirklich beeindruckend sind. Pro Tag landen rund 7,7 Millionen Becher in Deutschland direkt im Müll. Würde man diese stappeln dann würden sie den Moun Everst rund 85 mal überragen – der Wahnsinn! Und das nur in Deutschland. Außerdem müssten die Becher auch noch aufwändig recycelt werden da sie beschichtet sind – sie verrotten nicht einfach.

Quelle: http://www.daserste.de/information/ratgeber-service/haushaltscheck/service/coffee-to-go-fluch-oder-segen-100.html

App-Namen richtig wählen

Der Name einer App spielt eine wichtige Rolle sowohl beim Ranking als auch für die Auswahl der App durch den Nutzer.

Apps

Es ist entscheidend, ob eine App einen Markennamen oder generischen Namen hat. Verfügt eine erfolgreiche App über einen Markennamen, ist es sinnvoll, diesen für Erweiterungen der App zu verwenden. Ein populäres Beispiel hierfür ist die App „Angry Birds“: Es gibt zahllose Erweiterungen, die alle den Markennamen „Angry Birds“ tragen und somit fast zum Selbstläufer werden. Ein aktuelles Beispiel hierfür ist die Erweiterung „Angry Birds Star Wars“. Bereits kurz nach der Veröffentlichung erreichte die App den ersten Platz in der Kategorie „TOP Kostenlos“ unter Spiele in Google Play. Ein Markenname stellt sicher, dass eine App unter einem bestimmten Namen bei gezielten Suchen zu einhundert Prozent gefunden wird.

 Wird eine App komplett neu auf dem Markt eingeführt, sollte ein generischer Name gewählt werden. Ein Beispiel: Für eine App, die das Nettogehalt berechnen kann, sollte ein Name gewählt werden wie „Gehalt – Brutto-Netto-Rechner“ und kein neuer Markenname wie beispielweise „Gebnetr“. Es ist wichtig, dass der Name passende Schlüsselwörter enthält und möglichst kurz die Funktion und den Mehrwert der App beschreibt. Dies ist beim ersten Vorschlag der Fall. Die Chancen, dass jemand im Store nach „Gebnetr“ sucht, sind sehr gering. Eine Verbindung aus Keyword und Markenname sichert dagegen, dass die App gefunden wird („Gebnetr – Gehalt Brutto-Netto-Rechner“).

Es sollte mindestens ein Keyword, nämlich das Hauptkeyword, im Namen der App vorkommen. Ein gutes Beispiel hierfür ist die App „Taschenlampe Tiny Flashlight“ für Android. Sie verbindet das Keyword mit einem Eigennamen. Dies hat den Vorteil, dass die App bei generischen Suchen nach dem Keyword „Taschenlampe“ und auch bei Suchen gezielt nach der App „Tiny“ gefunden werden kann.

Technisch gesehen ist die Länge des Namens begrenzt (Anzahl der Zeichen). Es empfiehlt sich, unter 14 Zeichen zu bleiben, um zu gewährleisten, dass der Name der App in allen Stores auf den Smartphones vollständig dargestellt werden kann. Oder, dass der relevanteste Teil des Namens zumindest sichtbar ist.

 

Bezugsgruppen und Umwelt des Unternehmens

Zu Bezugsgruppen und Umwelt des Unternehmens (St. Galler Management-Modell)

    • Definition Bezugsgruppen / Anspruchsgruppen / Stakeholder: „Die Anspruchsgruppen bzw. Stakeholder eines Betriebes sind alle Wirtschaftseinheiten, die in Beziehung zu dem Betrieb stehen und damit das Handeln des Betriebes beeinflussen und / oder von den Handlungen des Betriebes betroffen sind.“
      • Unternehmen stehen in einem Beziehungsgeflecht mit unterschiedlichen Anspruchsgruppen, die dem Unternehmen einen spezifischen Beitrag erbringen und als Gegenleistung Ansprüche gegenüber dem Unternehmen haben.
      • Relevanz der Stakeholder für das Unternehmen: Einfluss auf die Zielerreichung des Unternehmens.
    • Merkmale der Unternehmensumwelt: Die Bezugsgruppen tauschen sich mit dem Unternehmen – aber auch untereinander – über „Interaktionsthemen“ aus, z.B.:
      • Ressourcen (z.B. Arbeitsleitung, Rohstoffe)
      • Normen und Werte
      • Anliegen und Interessen
  • Merkmale der Unternehmensumwelt Veränderungen in den Umweltsphären beeinflusse die Rahmenbedingungen für das Handeln des Unternehmens:

 

    • Gesellschaft: Mensch als Individuum und in der Gemeinschaft, z.B. Familie, Kultur, Recht, Politik, Religion, etc.
    • Ökologie: Natur im weitesten Sinne: Unternehmen „verbrauchen“ natürliche Ressourcen mit negativen Effekten für die Allgemeinheit
    • Technologie: Technik und technischer Fortschritt (Wissenschaftliche Forschung und F&E-Tätigkeit des Wettbewerbs)
    • Ökonomie: Unternehmen als Teil einer Volkswirtschaft

 

è Identifikation, Analyse und Reaktion auf Differenzen zwischen den Erwartungen der

Anspruchsgruppen und den Zielen des Unternehmens (Issue Management)

Die Bedeutung der Marketingziele

Marketing

Drei Ebenen der Konzeption, von oben nach unten immer konkreter:

  • 1. Festlegung der Ziele – Wo wollen wir hin, was wollen wir erreichen (Markt, Kunden, Wettbewerb)
  • 2. Auswahl der geeigneten Strategie – Wie kommen wir dahin?
  • 3. Ableitung der erforderlichen Instrumente è Marketing-Mix! – Was müssen wir dafür einsetzen?Marketingstrategien sind damit das Bindeglied zwischen den Marketingzielen und dem
  • Grundsätzliche Unterscheidung:
  • Einsatz der Instrumente!
  • Übergeordnete Ziele
  • Handlungs-Ziele
  • Von oben nach unten
  • werden die Ziele konkreter,
  • wird der Zeithorizont kürzer
  • wird der Handlungsspielraum für das Marketing größerDie Ebenen im Einzelnen:
  • Business Mission: Ziele brauchen eine Richtung, in die sie führen. Diese wird im allgemeinen vorgegeben durch den Unternehmenszweck, die Business Mission.
    • Legitimation der Handlungen des Unternehmens
    • Veränderungen innerhalb großer Zeiträume möglich
    • Geringer bis kein Spielraum für Veränderungen
  • Unternehmensgrundsätze, und -leitlinien dienen dazu, den oft vagen Unternehmenszweck zu konkretisieren.
    • Ausrichtung auf Markt, Kunden, Mitarbeiter
    • Grundsätze für die Wahrnehmung des unternehmerischen Handlungsspielraums (Stichwort: “Verantwortung”)
  • Unternehmensidentität: Selbstbild des Unternehmens
    • Unternehmensgeschichte
    • Verhalten des Unternehmens gegenüber seinen Stakeholdern
    • Erscheinungsbild des Unternehmens
    • Allgemeine Informationen zur Unternehmenskultur, Führung, etc.
  • … dann erst wird es konkret
  • Oberziele der Unternehmung: Langfristplanung
    • Die Oberziele des Unternehmens werden üblicherweise im Rahmen der strategischen Langfristplanung für einen Zeitraum von ca. 3 Jahren festgelegt.
    • Können sich – zum Beispiel in Zeiten dramatischer Veränderungen des Makroumfeld des Unternehmens (technologische Entwicklung, Konjunkturveränderung, etc.) – auch in kürzeren Abständen verändern
  • Funktionsbereichsziele: Ziele der Funktionalen Bereiche – “übersetzen” die Oberziele des Unternehmens in Zielvorgaben für die Funktionalen Bereiche (hier: Marketing)
    • Langfristziele der Funktionalen Bereiche: für etwa 3 Jahre, analog zu den Oberzielen
    • Mittelfristziele – üblicherweise im Rahmen der jährlichen Strategie- und Budgetabstimmung
    • Kurzfristziele – für unterjährige Kampagnen und Maßnahmen
  • Zwischenziele: Bei komplexen Organisationen: Zwischenziele für einzelne Geschäftsfelder
    • das können Profit Center oder auch nicht organisatorisch verankerte “gedankliche Konstrukte” sein, die homogene Tätigkeitsfelder des Unternehmens repräsentieren.
  • Unterziele: konkrete Zielvorgaben für die Marketing-Instrumente
    • Hier ist der Handlungsspielraum für das Marketing am größten
    • Unterziele können auch unterjährig schnell an sich verändernde Markt- und Kundenbedürfnisse angepasst werden.