AIOs sind zurück – kompakte Computer im Test

Der große Vorteil: Mit einem All-in-One-PC-System spart man wirklich Platz auf dem eigenen Schreibtisch. Während man bei einem klassischen Desktop-PC immer einen Tower und einen Monitor dastehen hat ist ein AIO die Kombination aus beidem. Tastatur und Maus liegen oft bei und lassen sich bequem per Bluetooth verbinden. Auch ein Touchscreen gehört fast schon zum Standard bei diesen Modellen. Das innere dieser PCs besteht aus aktuellem Notebook Technologie – man findet dort alles wieder, was auch in leistungsstarken Laptops verbaut ist. Intel Core-Technik für ein schnelles System und geringem Stromverbrauch beispielsweise. Auch Modelle mit Quad-Core-Prozessoren gibt es auf dem deutschen Markt – diese haben dann besonders viel Leistung. Für Gamer gibt es auch spezielle recht schicke Modelle die speziell auf hohe Leistung getrimmt sind – viele setzten dabei dann auf NVidia-GEFOCE-Grafikkarten.

all in one pc test
Günstig und gut – AIO PCs

Vor allem als Mutlimedia-PCs für Familien eigenen sich diese Geräte bestens. Sie sind mit allen notwendigen Eigenschaften ausgestattet. Auch ein DVD- und Blu-Ray-Laufwerk gehört zum Standard. Ist ein HDMI-Anschluss dabei kann man den PC sogar mit dem eigenen 4K Fernseher verbinden und so Filme wie im Kino schauen. Auch über Festplattenspeicher muss man sich eigentlich keine Gedanken mehr machen – diese sind inzwischen so groß, dass sie für jeden normalen Menschen problemlos ausreichen.

Einen guten Bedienkomfort kann man problemlos erwarten wenn man einen All in One PC mit Windows 10 kauft – dann ist man auf der sicheren Zeit und hat alles was man braucht. Auch USB 3.0, WLAN, Gigabit LAN sowie ein Tv-Tuner gehören bei diesen Geräten zum Standard und lassen smit keine Wünsche offen. Von den großen Herstellern wie HP, Lenovo oder Dell gibt es dann Modelle in jeder Preisklasse – angefangen bei 500 bis weit über 2000 Euro ist alles möglich.

Alles in einem – der All in One Computer

Wer einen günstigen Computer sucht der PC und Monitor vereint der ist mit einem All in One Modell bestens beraten. Es gibt sehr viele unterschiedliche Komplettsysteme. Wichtig bei diesen PCs ist, dass man vor dem Kauf ganz genau weiß wofür man ihn verwenden will – denn Aufrüsten ist oft nur schwer möglich. Lediglich den Arbeitsspeicher und die Festplattengröße kann man oft problemlos aufrüsten – mehr allerdings auch nicht. Trotz der sparsamen Bauweise sind allerdings alle wichtigen Komponenten vorhanden. Die meisten Hersteller setzten dabei auf bekannte Laptop-Technik. Man bekommt also im Grunde einen Laptop im Monitor.

So sind eigentlich fast alle AIOs mit einer integrierten Webcam ausgestattet – so kann man genauso einfach und bequem wie mit einem Notebook einfach per Skype chatten. Die Tera-Byte Marke im Sachen Speicher überschreiten eigentlich alle neuen Modelle. Das reicht für die eigenen Dokumente, die eigene Musik und Filme definitiv aus. Auch auf USB 3.0 muss man eigentlich nicht verzichten. Oft dabei sind auch schnelle SSD HDDs auf denen das Betriebssystem läuft – somit bekommt man einen wirklich schnellen AIO. Wer will kann das Modell per HDMI auch an den TV anschließen und so damit den Blu-Ray-Player ersetzten.

Viele All in One PC Testberichte wie hier all-in-one-pc-test.com bestätigen, dass es vor allem darauf ankommt, dass man sich vor dem Kauf entscheidet wofür man den AIO braucht. Kauft man dann das richtige Modell ist man eigentlich recht lange mit dem AIO zufrieden und wird ihn deutlich länger behalten als einen Desktop-Rechner. Umso wichtiger ist es aber sich vor dem Kauf genau zu informieren um eben nicht unglücklich zu sein mit seiner Wahl. Wir empfehlen deshalb im Netz nach Bestenlisten oder Testberichten zu schauen – so findet man dann doch recht einfach ein passendes Modell. Vor allem für PC-Neulinge sind die Geräte spannend – da alles so einfach geht – kein Zusammenbauen – einfach Aufbauen und loslegen – eine geniale Technik.

Ultra HD Monitore – worauf es ankommt bei Tests

Auf den Punkt gebracht haben Ultra HD Monitore einfach eine viermal so große Auflösung als Full HD Modelle. Konkret bedeutet das momentan: 4K Monitore haben eine Auflösung von 3840×2160 Pixel – dies ist deutlich mehr gegenüber dem alten Standardformat Full HD mit nur 1920×1080 Pixel. Warum also 4K? Ganz einfach diese Monitore besitzen die rund Vierfache Auflösung gegenüber Full HD – kurz gesagt auch 4K2K.

Wichtig ist es auf die modernsten Anschlüsse zu setzten. Der bisherige Standard HDMI 1.4 reicht nicht aus um 4K Monitore in der entsprechenden Auflösung zu betreiben – das zeigen diverse Monitor Testberichte. Um die High-End-Übertragung zu ermöglichen sind mindestens HDMI 2.0 Anschlüsse notwendig. Alternativ kann auch der sogenannte Display Port Anschluss verwendet werden. DisplayPort kann genau wie HDMI gleichzeitig Audio-Signale übertragen – ab dem Standard DP 1.2 sind Ultra HD Signale mit 60 Hz möglich – mit DP 1.3 sollen bis zu 8K möglich werden. Wichtig ist es auch beim Kauf auf die passenden Kabel zu achten – nur wer die richtigen Kabel verwendet kann die Übertragung auf verlustfrei durchführen.

neue tvs

Wer einen 4K Monitor kaufen möchte der muss eigentlich kaum auf andere Punkte achten als beim normalen Monitorkauf. Das wichtigste Kriterium ist der Verwendungszweck. Der Klassiker ist das verwendetet Panel – Gamer sollten dabei ganz klar auf die schnellen TN-Panel setzten. Diese sind schnell und vor allem für Gaming und Office-Arbeiten perfekt geeignet.

Grafiker dagegen setzten auf IPS Panel setzten – warum? IPS Panel besitzen eine hohe Blickwinkelstabilität, hohe Farbtiefe und Kontrastwerte sind aber etwas langsamer in der Reaktionszeit. Vorteile entstehen vor allem beim Betrachten von Filmen und Serien und bei Grafikanwendungen.

Eine besonders interessante Frage ist die Größe – dabei gilt eigentlich immer noch die Faustregel – 22 bis 24 Zoll sind vollkommen ausreichend für die meisten Konsumenten. Allerdings gibt es bei Ultra HD Monitoren auch Modelle die deutlich über dieser Zoll-Größe liegen – weit über 30 Zoll sind erhältlich. Beim Format sollte man ganz klar auf Wide-Screen setzten – sprich 16:9 oder 16:10. Die Geister trennen sich bei den neuen Curved Monitor. Diese Display gibt es mit 4K – aber auch Full HD Auflösung – sie sind perfekt für Gamer geeignet. Man kann richtig in die Welt eintauchen und eins werden mit seinem Spiel. Wer also dem neusten Trend folgen will kauft sich am besten einen Curved 4K Monitor.

Preislich gibt es alle Variationen. Von unter 500€ bis weit über 2000€ kann man alles ausgeben – somit entscheidet neben den Testberichten auch der eigenen Geldbeutel darüber welchen Monitor man letztlich kauft.